Um empfindliche Bauteile wie LEDs mit dem Arduino zu betreiben, benötigst du einen Vorwiderstand. Die Größe des Widerstands lässt sich berechnen. In den meisten Fällen kannst du aber einfach die Widerstandswerte in den Grafiken einsetzen. Wenn dir das zu viel Aufwand ist, nimm einfach immer 220 Ohm Widerstände. Sie schützen deine LEDs. Einziger Nachteil ist, dass diese dann etwas schwächer leuchten. Das gilt natürlich nur bei 5V!





Vorwiderstandsrechner
[include filepath='/vorwiderstandsrechner.js']
Vorwiderstand selbst berechnen
Natürlich lässt sich der Vorwiderstand auch berechnen. Du benötigst dazu die Kenndaten der LED: Betriebsspannung (U_LED) und Betriebsstrom (I_LED) und die Versorgungsspannung (U_Ges).

LEDs haben in der Regel einen Betriebsstrom von 20 mA, also 0,02A und eine Betriebsspannung zwischen 1,6 und 4 Volt. Infrarot-LEDs haben eine kleinere Spannung, Weiße und UV-LEDs eine höhere.
Aus RailFX ist SceneFX geworden
Dein nächstes RailFX-Modul ist eine App
In den RailFX-Tutorials bekommt jeder Effekt sein eigenes Modul: hier eine Kirche mit DFPlayer, dort ein Blaulicht mit Nano. Was fehlt, ist der Tag, der alles zusammenhält. Den gibt SceneFX deiner Anlage.
- Klang zuerst. Zwei Lautsprecher, App starten: Die Kirche schlägt zur vollen Stunde, im Gasthaus wird es abends laut, und manchmal zieht ein Gewitter auf.
- Szenen statt Sketche. Kleine Abläufe mit Rollen – „Letzte Runde in der Kneipe“, „Das Dorf geht schlafen“ –, die du mit deinen Motiven besetzt.
- Und fürs Löten: Licht und Bewegung laufen über WLAN-Module mit ESP32, die du selbst aufbaust. Noch in der Beta.
Kostenlos für macOS (Apple Silicon) und Windows 10/11 · Erweiterung „Dorf“ inklusive · weitere Erweiterungen je 39,90 €
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