
Der FTDI-IC ist ein SMD Bauteil, dass ein USB-Signal in ein serielles Signal umwandeln kann. Es ist die Grundlage der Arduino-USB-Schnittstelle.
Das Verlöten dieses Bauteils ist relativ schwierig, da es sehr kleine Anschlussdrähte hat.
Alternativ kann man für die Programmierung eines Atmega-ICs z.B. einen Arduino-Hack verwenden. Hierfür muss der ATMEGA-IC aus dem Arduino-Board gelöst werden. Vorsichtiges Hebeln mit einem Schraubendreher von beiden Außenseiten sollte den Chip schnell herauslösen.
Hat man das Arduino in dieser Art angeschlossen, kann es wie gewohnt mit der Arduino-Software programmiert werden. Beim Programmieren benötigt man das externe Netzteil nicht.
Aus RailFX ist SceneFX geworden
Dein nächstes RailFX-Modul ist eine App
In den RailFX-Tutorials bekommt jeder Effekt sein eigenes Modul: hier eine Kirche mit DFPlayer, dort ein Blaulicht mit Nano. Was fehlt, ist der Tag, der alles zusammenhält. Den gibt SceneFX deiner Anlage.
- Klang zuerst. Zwei Lautsprecher, App starten: Die Kirche schlägt zur vollen Stunde, im Gasthaus wird es abends laut, und manchmal zieht ein Gewitter auf.
- Szenen statt Sketche. Kleine Abläufe mit Rollen – „Letzte Runde in der Kneipe“, „Das Dorf geht schlafen“ –, die du mit deinen Motiven besetzt.
- Und fürs Löten: Licht und Bewegung laufen über WLAN-Module mit ESP32, die du selbst aufbaust. Noch in der Beta.
Kostenlos für macOS (Apple Silicon) und Windows 10/11 · Erweiterung „Dorf“ inklusive · weitere Erweiterungen je 39,90 €
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Hallo,
eine Frage:
wie kann ich einen Chip mit einen „Mega“ Board programmieren? Den bekomm ich ja nicht raus!
Danke für die Hilfe!